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Junge Kandidatin für Oranienburg (Foto: J. Collin) Wahlen Bürgermeisterwahl 2017 in Oranienburg: SPD nominiert Jennifer Collin

Die SPD Oranienburg hat sich im Rahmen einer Mitgliederversammlung dafür entschieden, Jennifer Collin im kommenden Jahr in das Rennen um das Bürgermeisteramt in Oranienburg zu schicken. Nach ausführlichen Vorstellungs- und Fragerunden, in der sich vier weitere Kandidaten den Mitgliedern präsentierten, konnte Jennifer Collin die große Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen.

Jennifer Collin:
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Oranienburger SPD in meine Person! Ich bin mir bewusst, dass es darum geht, in die großen Fußstapfen des sozialdemokratischen Amtsinhabers Hans-Joachim Laesicke zu treten. Groß sind die Fußstapfen deshalb, weil Oranienburg unter der Führung eines SPD-Bürgermeisters zu der lebens- und liebenswerten Stadt geworden ist, die sie heute ist. Ich möchte diese Arbeit würdig fortsetzen. 

In den nächsten Monaten wird es nun darum gehen, mich persönlich auf den Bürgermeisterwahlkampf vorzubereiten und gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein mein Programm zu entwickeln. Ich bin sehr gespannt, welche anderen Kandidatinnen und Kandidaten nominiert werden und freue mich auf die weitere politische Auseinandersetzung!“

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 25.06.2016

 

Suhr, Grimm, Geywitz (Foto: Reik Högner) Wahlen Bundestagswahl 2017: SPD Oberhavel stellt sich auf. Benjamin Grimm einstimmig nominiert.

Auf Einladung der Oberhaveler SPD war gestern die brandenburgische Generalsekretärin, Klara Geywitz, zu Gast in Oranienburg. Ein Schwerpunkt der Diskussion lag auf der anstehenden Bundestagswahl 2017. Die Frage, wie man trotz der derzeitigen Umfragewerte die Wahl gewinnen könne, beantwortete Geywitz klar: “Wir müssen deutlicher machen, wofür wir stehen!“ Konkret machte sie das an einem vom SPD-Landesvorstand beschlossenen Positionspapier deutlich. Kinder steuerlich fördern, unabhängig vom Familienstand der Eltern; Einführung der solidarischen Bürgerversicherung; bessere Entlohnung von Gemeindeschwestern – diese und viele weitere politische Inhalte wolle die Brandenburger SPD in das Bundestagswahlprogramm einbringen.

Benjamin Grimm, der sich als Kandidat für den Bundestagswahlkreis „Oberhavel – Havelland II“ bewirbt, betonte: „Sozialen Aufstieg ermöglichen, notfalls eine zweite oder dritte Chance geben – dafür muss die Sozialdemokratie glaubwürdig stehen. Das gelingt am besten durch konkrete Vorschläge, wie man diesem Ziel wieder näher kommt“. Das sahen die anderen Mitglieder des Unterbezirksvorstandes genauso und gaben ihm ihre einstimmige Unterstützung für seine Kandidatur.

Die Entscheidung, wer Direktkandidat für den Wahlkreis wird, treffen die SPD-Mitglieder auf einer Delegiertenkonferenz am 15. Juli 2016 in Oranienburg. Neben Benjamin Grimm bewirbt sich aus dem SPD-Ortsverein Falkensee Harald Potempa.

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 18.05.2016

 

Veranstaltungen 1. Mai in Hennigsdorf

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 26.04.2016

 

Foto: Björn Lüttmann Landespolitik Kommunales Infrastrukturprogramm des Landes: Anträge aus Oberhavel können kommen!

Zur Aktuellen Stunde im Landtag zum Kommunalen Infrastrukturprogramm des Landes Brandenburg (KIP)  erklärte der Oranienburger Abgeordnete und Sprecher für Kommunalfinanzen, Björn Lüttmann am Mittwoch:

„Zusätzliche 130 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt stehen ab jetzt für Investitionen in die kommunale Infrastruktur zur Verfügung. Die rot-rote Landesregierung setzt damit einen wichtigen Handlungsauftrag des Koalitionsvertrages in die Tat um. Nun sind insbesondere die Städte und Gemeinden im Berliner Umland aufgerufen, Anträge zu stellen, um von der Infrastrukturförderung zu profitieren.

Konkret vorgesehen sind folgende Förderungen: Für den Bereich Bildung sind 80 Millionen Euro für Aus- und Umbaumaßnahmen eingeplant. In die Verkehrsinfrastruktur fließen 20 Millionen Euro für den Bau- und Ausbau von Verkehrswegen der Eisenbahnen sowie in Anlagen des öffentlichen Personennahverkehrs. Für den Neu- oder Umbau von Feuerwehrhäusern stehen weitere 15 Millionen Euro zur Verfügung. Die restlichen 15 Millionen Euro sind für Investitionen in Sportinfrastruktur vorgesehen. Profitieren vom  Kommunalen Infrastrukturprogramm können vor allem Städte und Gemeinden in der Hauptstadtregion. Ausgeschlossen von der KIP-Förderung von Sport und Feuerwehr sind Orte, die bereits aus dem LEADER-Programm für ländliche Regionen gefördert werden. 

Ich freue mich, dass in Oranienburg schon konkrete Überlegungen laufen, Mittel aus dem KIP zu beantragen, um Investitionen in Schulgebäude tätigen zu können. Ich hoffe, dass dieses und noch weitere Projekte in unserer Region durch das Kommunale Infrastrukturprogramm unterstützt werden können.“

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 11.03.2016

 

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